jelaweb

21. April 2010

pressestimmen aus der vergangenheit

jela b. in der geschichte des poetry slam regensburg :)
http://www.alte-maelzerei.de/de/poetryslam.php

zu lesen unter "dichterwettstreit"
16:34:31 - jelab2891 Keine Kommentare
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12. September 2007

bavarian open word | regensburg


die zündfunk-lesereise zu gast in regensburg
mit anja schütz | matthias sachau | christine rösinger | und mir


mehr info und texte zum runterladen:
br - open word
13:09:00 - jelab2891 Keine Kommentare
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30. Dezember 2006

hör : proben

http://blog.claudio.de/blogger/2006/05/06/zuruck-aus-regensburg/

was man beim stöbern im internet alles findet, von dem man bisher nichts wusste...faszinierend ;)

dieser link führt zu einer aufnahme des poetry slam in regensburg vom 6ten mai 2006, aufgenommen von ko bylansky.
ich bin mit "musterung" und "gefangen im sein" dabei.

click and hear

14:08:27 - jelab2891 Keine Kommentare
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13. Juli 2006

premiere mit lifeslam | theaterstück für jugendliche

ein stück über erwachsen werden - entscheidungen treffen - rückschläge einstecken - u.v.mehr bei tobi auf der seite:
http://www.th-ostermeier.de/lifeslam.html
15:12:00 - jelab2891 Keine Kommentare
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17. März 2006

root me poetree

23:29:00 - jelab2891 Keine Kommentare
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15. Januar 2006

beilage

ich leg mich zu dir, denn hier bei dir ist da wo dort ist, mein ort an dem ich mich ganz sehen kann und wenn du fragst, wanns so geworden ist, seh ich dich nur wortlos an und dann verschiebt sich mein mund zu einem tiefen lächeln, das sich ins bodenlose schmiegt, im inneren alle zweifel besiegt und du schiebst mir die haare aus den augen und küsst mich wund aufs herz, berührst den grund der welt bis mein mund schmerzt, du aufgibst und wir luftleer auseinandertaumeln, unsere seelen aneinanderbaumeln und du sagst, dass du mich liebst.

jela b.
13:45:00 - jelab2891 Keine Kommentare
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26. Oktober 2005

das meehr

mein leben reicht mir nicht.

es ist wie seichtes wasser, durch das ich täglich gehe ohne, dass ich irgendwelche wellen sehe die anschwellen und dellen in meine wege schlagen. mich belagern wollen wie bienenschwaden um mich rumtollen, verlocken und verleiten. mir die socken nass machen und kalte füße bereiten. mir den halt unterm gewohnten wegschwemmt - mir mehr einschenkt vom leben als nur halb voll oder halb leer...

ich will einfach mehr meer sehen!

weg vom fernsehen, dieser schillernden, schildernden scheibe. selbst reisen und riechen, fremde sonnen genießen, in andre körper abtauchen mich berauschen am seegang ihrer seelen, mich mit liebe einölen und verbrennen an der glut. doch ich brauch neuland und mut und viel strandgut um sand ins getriebe zu streuen, mich nich vor liebe zu scheuen und einfach zu springen ins hier und jetzt - zerfetzt von fehlern will ich da liegen, nicht nur in gedanken fliegen sondern nach allem greifen was mich halten kann, ich stell mich ganz vorne an, man ich will delieren und taumeln, will mich verlieren und mit den beinen baumeln - bis mir schwindlich wird und mir das blut in den adern wirrt wie mineralwasser im glas.
hochgeperlt lieg ich im gras und kann die wolken dirigieren und jedes wetter fabrizieren, das mir gerade zu gesichte steht! spiel vom winde verweht und lass mich treiben in warme arme die für mich offen stehen...verstehst du? verstehst du den sinn? ich will gehen und zwar überall hin.

ich will einfach mehr meer sehen!

weg vom fernsehen un den umschalttasten. dem ewigen fasten am eigenen ich, dass sich nur müde im spiegel bricht und trübe reflektiert. will alles ausprobiert haben und fassaden einrennen, mehr erkennen und mir die suppe gründlich versalzen - damit ich weiß wie das schmeckt!
will nach höhen balzen und nach tiefen buhle ich. sitz in der schule des scheiterns das ernsthaft weiter bringt als ausharren und bausparen bis ins hohe alter. ich such den schalter der mir den kopf einleuchtet, mir die kehle befeuchtet zum schreien und eifern nach freiem willen, der...sich nie selbst bezwingt sondern beschwingt weiter geht auch wenn die leiter fehlt um immer oben auf zu sein - drum leinen los! sicherheit nabelt dich bloß fest...in den schoß der langeweile. augenblick verweile - nicht. ich will lieber die feile, die mir den ausbruch verspricht und aus mir raus gehen ins licht.

ich will einfach mehr meer sehen!

weg vom fernsehen und diesen ollen camellen in denen helden braune haare haben und blaue augen. kann ihn nicht mehr ertragen diesen einheitsbrei. was ist schon dabei, wenn alles möglich ist aber nichts echt? also ich weiß nicht so recht, da leg ich mir lieber selbst was zurecht...flecht mir blumen ins haar, lass mich ans ufer schwemmen, bis mir die lippen vom salzwasser brennen und ich schwimmhäute erkennen kann. meine stadt seh ich als beute an, kann alles kriegen was ich will, wenn ich heute noch anfang. das ist nicht so schwer. nein. nicht so schwer.
also los jetzt! ab ins meehr!

jela b.
13:38:00 - jelab2891 Keine Kommentare
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04. Juni 2005

alles beim alten

es ist alles beim alten - ich kanns nicht mehr sehen
wie die gleichen gesichter die straße lang gehen
es ist alles beim alten - ich geh durch die stadt
in der sich seit jahren nichts verändert hat

es ist alles beim alten - hier die fassung zu behalten ist schwer
denn es häufen sich falten und spuren und spalten in meinem gesicht
das mir im spiegel nur immer das gleiche verspricht:
hier bald abzuhauen, alles liegen zu lassen,
die arbeit, die freunde, sie alle verlassen
in die fremde zu reisen und neues zu sehen
doch hier zu bleiben ist halt so bequem!

es ist alles beim alten - der wecker der schrillt
ich - zeitung - kaffee, dieses morgendliche bild
es ist alles beim alten - dieses rumhocken mit dir
wenn es schön ist mal draußen, wenn`s kalt ist bei mir
es ist alles beim alten - die gedanken im kopf
abschalten geht nicht - mein herz das klopft
mir zu eng in der brust, es rast mir davon
was bleibt ist der frust - aber das kennst du ja schon
da nützt es jetzt auch nicht endlich neues zu wollen
etwas anders zu fühlen - ich greif in die vollen
will leben und lassen - aber nichts passiert
so ist leben eben - es schnürt ein und gefriert
jede wiederbelebung, jeden hauch, jedes ziel
jede kleinste bewegung, mein bauchgefühl
der stiel meiner blume ist längst abgeknickt
neue samen im trott des alltags erstickt

diese löcher im kopf, die sich immer dann melden
wenn ich weiter denken will - so wie die leinwandhelden
ihrer ängste bewusst und ihrer ketten befreit
aber dafür fühl ich mich noch nicht bereit

es ist alles beim alten - nur in der nacht
hat meine flucht mal etwas gebracht
in träumen springe ich über mauern
renn einfach los - lass altes versauern
renn in die arme meiner abenteuer
und alles erscheint mir hier neuer und neuer
erkenn was ich brauch und weiß was ich will
der tatendrang durch den ich überquell
eine tür die sich öffnet - ich schreite hindurch
mit starken schritten - ganz ohne furcht
da ist es! ich seh es! jetzt ist es nah!
keine mauern mehr um mich. na klar! ich bin da!
und dann diese töne, die das träumen abschalten
der wecker der schrillt - es ist alles beim alten
ich öffne die augen und halte ganz still
seh nicht aus wie jemand der fortrennen will

es ist alles beim alten - du kannst es dir sparen
mir mit den händen durch die haare zu fahren
das tust du eh dauern und langweilst mich nur
das kittet auch nicht die zerissene schnur
dieses zerissene band das mal zwischen uns hing
hab ich längst durchgebissen, wo denkst du nur hin?
in gedanken in träumen in meiner welt
aber in deiner da zählt ja nur realität

es ist alles beim alten - bleib du ruhig liegen
ich bin eh schon weit weg - meine gedanken können fliegen
kennst du das lied ? ich singe es laut
und fliege mit ihnen aus meiner haut
zurück bleibst du - meine hülle im arm
sie ist gut temperiert - sie hält dich noch warm
und du schläfst ganz selig und lächelst ganz froh
es ist ja alles beim alten, es ist alles beim alten
es ist alles beim alten - nur ich nirgendwo

jelab. sommer 2005
15:11:00 - jelab2891 Keine Kommentare
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03. Juni 2005

zustande

verwurzelt in gefilden aus pappmaché
renne ich in den regen
zum abweichen
von tatsachen
wahr haben wir alle nur
was selbst verständigt den hörer auflegt
wenn man such zu viel verspricht
entschuldigung
ich habe mich verbrochen
und nebenan verkriechen sich heimlichkeiten
unter der bettdecke
wag ich den ursprung ins kalte wasser
zerbrech ich wie ein angeschlossenes reh
und der innere kettenhund fletscht die zähne
zum gequälten lächeln
ich könnte die blase zum platzen bringen
doch es fehlt mir an kern
um widerstand zu formatieren
ein neuer absatz
bietet sicherheit
gegen zu viel gefühl
und wer bitteschön ist heute noch auf nähe aus
morgen spricht die sprache der entschlossenen
ich schließe mich ein
hinter fragen
und rauche meine pause auf
wenn es nacht wird
wenn es dunkel ist
vergehen die sterne in gedanken
im atmen haben sie bestand
komm
lass uns dasein
fristen

jela b.
12:44:00 - jelab2891 Keine Kommentare
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20. September 2004

reality bites

frequently I can see all the pain of living in vain in the plain illusion and constant confusion of my brain. stop it, drop it to the floor, give me more - reality, speak what you see and what you wanna be.
In my dreams I do live in fairy tales and my body trails around the moon, don`t try to catch me too soon because it`s always to late to rate a feeling on the sealings of faith - you`ll never know. I just flow with the river, it gives me a shiver to think of what will be or won`t and I`m constantly missing and solemnly kissing my soul to an early death of dreams - I follow the streams of curiosity, can`t speak what I see it`s inside of me - my own fiction a contradiction you couldn`t understand without dictionary. Trust me. I am no woman of too many words but what you`ll get is a hundred percent so give me your hand and I show you my land of confusion, the constant illusion of a world filled up with glory, I`m so sorry confessions and a story of love and hate, dreams that evaporate depressions and free my mind so I can breath in colours and feel the sound of being truth. smooth showers drop and powers me into the dimension of humanity.

jela b.
17:23:00 - jelab2891 Keine Kommentare
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13. Juli 2004

blindlings - augen zu und durch

ich wandre groß los, bloß um zu sehen ob die häuser noch stehen, gehen bis zur erschöpfung, ich merk schon wie wilde windstille gedanken in mir wirren, wollen sie willenlos in meinem kopf rumschwirren, irren is menschlich, sicherlich nich wenn ich versuch alles richtig zu machen, lachen mich die erfahrungen aus, kaum komm ich aus dem haus raus graust es mich schon zu sehen wohin meine lebenswege gehn.
verstehn kann ich nich, vergehn in selbstmitleid, bequem befreit und nich bereit fehler einzugestehen nüchtern besehen beschissene beklommene beraubung klar zu denken, doch einlenken und fehler einrenken is schwer, denn immer mehr quer und revolutionäre aufschreie reihe ich auf, es kommt zu nem auflauf, schnell rauf versteck mich vor dem dreck, check und reck meinen kopf und schleck den schweiß heiß vom weißen gesicht.
die pflicht die mich bricht spricht leise auf gemeinste weise auf mich ein, das scheint immer so zu sein, wenn die verworrene verwobenheit voll auf mich niederknallt, mir den kopf verdreht, viel zu spät merk ich, dass es weitergeht, wie ein magnet in der besteckschublade bade ich gerade in der menschenmasse und lasse die gedanken die ich hasse an der hausecke stehen, seh noch wie sie im wolligen wind verwehn, der unbequeme strom des fleisches lässt mich unbesehn weitergehn, fort von dem faulen verrottenden ort, die gedanken stehn immer noch dort.

jela b.

17:11:00 - jelab2891 Keine Kommentare
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12. Juli 2004

internetradio : knowledgebay

salamander lesung
21:32:00 - jelab2891 Keine Kommentare
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11. Juli 2004

Sie haben das Wort

Worte die dir Süsses bringen / Worte die den Hals umschlingen / feste ziehen und feste strecken / Worte die im Mund verrecken / spuck sie aus und schluck sie runter / Phantasien werden munter / bringen Farbe kriegen Licht / doch Reales zeigt es nicht - Worte, Sätze sprudeln Wälder / Berge, Flüsse, bunte Felder / Alles tropft und sprießt und wächst / Worte haben dich verhext / Wächst aus Nasen, wächst aus Ohren / Hörst es schreien wie aus Rohren / Hörst es flüstern links mal rechts / Schau wie du nach Worten lechzt

Sie haben das Wort und immer fort suchen wir in dichter Dichtung hinten vorne jede Richtung nach der Zauberformel ab, fragen uns wer sie wohl hat, kramen in den tiefsten Tiefen unseres Kopfes und wir kriechen hinter diesen Worten her, sie zu fassen fällt uns schwer, glauben wir sie dann zu haben kann man sich am Irrtum laben
Trotzdem glühen die Gesichter für die Slam bekannten Dichter

Worte bohren sich in Köpfe / Worte sperrt man nicht in Töpfe / Worte können Mauern sprengen - Eis zerschmelzen - Hass verbrennen / Halt dir ruhig die Ohren zu - Worte geben keine Ruh / Sie befehlen, säuseln, bitten / Ihre Wirkung unumstritten / Ist hier weit und breit bekannt / Drum verlier` nicht den Verstand

Denn Sie haben das Wort und immer fort suchen wir in dichter Dichtung hinten vorne jede Richtung nach der Zauberformel ab, fragen uns wer sie wohl hat, kramen in den Tiefsten Tiefen unseres Kopfes und wir kriechen hinter diesen Worten her, sie zu fassen fällt uns schwer, glauben wir sie dann zu haben kann man sich am Irrtum laben
Trotzdem lassen wir uns täuschen mit Performance und Geräuschen und es glühen die Gesichter für die Slam bekannten Dichter - Lausch nur ihrem Worterguss - der dich zum Schluss - in einen Fluss - von Rausch versetzte
Sie haben das Wort - das erste und das Letzte

Doch ein Wort das Frieden bringt / Ist bis heut noch nicht bestimmt / Bis dies Zauberwort getroffen / Lasst uns auf den Frieden - hoffen

jela b.
17:19:00 - jelab2891 Keine Kommentare
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10. Juli 2004

licht im gesicht

ein augenschlag und der tag torkelt verträumt ins sandige bewusstsein. unversäumt lässt er sonnenschein in meinen kopf rein. feine wolken wandern wie wollige wattebäusche, alle geräusche die um mich rum summen verstummen und zurück bleibt nur das brummen der stille. ich sehe heute alle leute durch die rosarote brille, spiel postbote der guten laune, staune still und steck die sorgen einfach weg. ich reck und streck mich weit und lach, die zeit wird breit sie dehnt sich und gähnt gemächlich genießend in den taufrischen tag - ob ich das mag? frag nicht! schau in mein gesicht, ich schick dir nen blick der licht verspricht und den grau gelb blauen alltag bricht. mit gutem mut überfährt uns die kühle flut der blutheißen glücksgefühle. reiß dich los, gib deinem floß nen stoß und dann rück dichter rann, entspann und verbann das riesig giesig spiesig triefende gestern, heute und morgen gibts keine sorgen. der grellgelb glänzende gewinn, das glück ist geborgen, nimm und schwimm einfach drinn rum im - unbegreiflich reichlich vorhandenen licht in meinem gesicht.

jela b.
17:28:00 - jelab2891 Keine Kommentare
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30. Juni 2004

Universum der Zweisamkeit

Um mich zu kennen musst du benennen und begreifen wer ich bin. Nicht nur Lebenswege streifen sondern miteinander reifen und ergreifen was die Zukunft bringt. Unbestimmt undurchsichtige Unklarheit überdeckt oft unser Universum der
Zweisamkeit. Nehmen und geben - bist du bereit mich zu
erleben? Gemeinsam auf bebenden Wolken schweben, eben wie es uns gefällt. Das Ticket ins Glück hab ich schon vorbestellt. Reis in unsere Welt, ohne Retour. Das geht aber nur, wenn du willig bist, billig isses nich, der Preis und das Risiko bin ich, und immer nur ich die losfährt um dich zu entdecken ohne großes Verstecken.
Es ist nicht bloß ein Spiel, ich geb dir viel. Fahr heute noch los, morgen, jeden Tag: ich hab den Vertrag in der Tasche. Das is keine Masche von mir, hier ich zeig ihn dir, bleib bei mir und
unterschreib mit deinem Mut. Entfache die Glut, die Flamme für das nackte Paket Frau, das dann vor dir steht, nackt was Gedanken und Persönlichkeit angeht, die Besonderheit und
Offenheit wie ihr euch gegenübersteht ist es mehr als die
natürlichen Triebe. Es ist wenn dir unverstellt dieses Biest
gefällt, und du genießt was du siehst - die wahre Liebe.

jela b.
17:39:00 - jelab2891 Keine Kommentare
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